Für uns ist Würzburg schon heute eine tolle Stadt. Wenn man an Würzburg denkt, kommen einem natürlich die prunkvolle Residenz und die Festung Marienberg als erstes in den Sinn.  Außerdem ist Würzburg eine sehr religiöse Stadt, was die hohe Anzahl an Kirchen repräsentiert. Doch nicht nur kulturelle Aspekte sind in Würzburg vertreten.

 

Die Stadt glänzt durchaus auch mit einer angesehenen Universität, die dieses Jahr sogar noch erweitert wurde.

 

Das sind durchaus positive Merkmale der Stadt, doch gibt es immerhin noch einige verbesserungsfähige Dinge. Deswegen wollen wir mit unserem Seminar Würzburg ein klein wenig verändern und wie der Titel des Seminars schon sagt „Würzburg ein Gesicht geben“.

 

 

 

Dazu fällt uns zunächst auf, dass Würzburg vor allem mehr bzw. größere Grünflächen vertragen könnte, um den Menschen es zu ermöglichen in der „Natur“ zu entspannen und so Abstand zu der heutigen Leistungsgesellschaft zu erlangen.

 

Des Weiteren könnte das Verkehrssystem verbessert werden. Die Straßen in Würzburg sind, vor allem in den Stoßzeiten, überlastet. Es kostet den Bürgern nicht nur enorm viel Zeit, sondern auch eine Menge Nerven. Außerdem sollte man in der heutigen Gesellschaft nachhaltig Denken und auf den CO2-Ausstoß achten, um die Umwelt zu schützen. Öffentliche Verkehrsmittel stärker in das Bewusstsein der Menschen zu bringen wäre der erste Schritt. Deshalb müssen diese ansprechender gestaltet werden. Einerseits müssten diese erneuert bzw. verschönert werden, um das allgemeine Ambiente in Bus oder Bahn attraktiver zu machen. Andererseits müssten öffentliche Verkehrsmittel finanziell deutliche Vorteile haben, damit die Bürger vom „bequemen“ Auto umsteigen. Denn durch die vermehrte Nutzung kann der Verkehr entlastet und die Umwelt geschont werden.

 

Des Weiteren würden sich Car-Sharing- bzw. Fahrrad-Sharing-Dienste lohnen. Diese würden die Stadt vor allem für Touristen, die beispielsweise die Residenz besichtigen wollen, ansprechender machen, da diese ohne Auto anreisen können und damit auch einen kleinen Abstecher in die Innenstadt unternehmen könnten.

 

Aber der größte „Schandfleck“ in Würzburg ist unserer Meinung nach der unzureichend gestaltete Bahnhof. Er bietet weder ein freundliches Ambiente, noch die Attraktivität für einen längeren Aufenthalt am Bahnhof.

 

 

Es gibt also immer Verbesserungsmöglichkeiten in unserer ansonsten schönen Stadt. Wir wollen mit diesem Projekt einen ersten Schritt starten.

 

Lisa Hirsch und Benedikt Bradel